Donnerstag, 3. August 2017

Ein Finne ist bei mir eingezogen... ( sponsored)

Nein, leider handelt es sich dabei nicht um Samu Haber, den äußerst sympathischen Sänger der Band Sunrise Avenue. Ich kam schon einmal in den Genuss die Band in Leipzig bei einem Open- Air live zu erleben und kann es jedem nur empfehlen.
Aber wir schweifen ab. Der Finne, der in meine Küche eingewandert ist, ist der Rawmix Hochleistungsmixer. Ob er genug Power hat, um sich allen Aufgaben zu stellen? Wir werden sehen.






Zunächst mal ein paar Zahlen und Infos, die sind zwar immer nicht ganz so spannend, aber dennnoch notwendig ;-):

- Kapazität etwa 2 Liter
- großer Mixbehälter aus Polycarbonat BPA- frei
- 2200 Watt
- 3 PS
- 30.000 Umdrehungen pro Minute
- Gewicht: 6,5 kg
- deutscher Stecker

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht aber ich bin ein großer Verfechter von ausgepackt und losgelegt. Gebrauchsanweisungen lese ich eigentlich nie. Höchstens dann, wenn irgendetwas nicht funktioniert und dann kommt meistens dieses "Achso... na das hätten sie aber auch einfacher machen können, wer soll denn auf so eine Idee kommen" ;-)
Die mitgelieferte Gebrauchsanweisung ist finnisch, schwedisch und englisch gehalten. Aus gegebenem Anlass habe ich mich also für die englische Variante entschieden. Aber auch, wer kein englisch kann, braucht nicht in Panik auszubrechen, denn die Verwendung ist so kinderleicht, dass ihr das Heftchen gar nicht benötigt.

Im Lieferumfang enthalten ist die Basis, quasi das Herzstück des Mixers, ein großer Mixbehälter mit Griff, ein stabiler Deckel aus schwarzem Gummi, ein kleinerer Deckel für die Öffnung zum Befüllen während der Mixer läuft, und ein langer Stab zum Mixgut nach unten schieben. Der Stab ist mega praktisch, somit müsst ihr nicht mit einem Spatel oder Ähnlichem hantieren.

Die Basis ist richtig schön massiv und stabil, ein sicherer Stand ist somit auch bei Hochbetrieb gewährleistet. Dieser ist, auch wenn es ein finnischer Mixer ist, mit einem deutschen Stecker ausgestattet. Ihr benötigt also keinen Adapter für die Steckdose.

Das Bedienfeld des Rawmix ist schnell erklärt. Ihr habt einen An- und Aus- Schalter, einen Kippschalter für pulsierendes Mixen und einen praktischen Drehknopf, der stufenloses Mixen, ganz nach eurem Geschmack ermöglicht.

Ein Punkt, der mir aufgefallen ist und den ich für sehr gefährlich halte ist, dass der Mixer keine Sicherheitsvorrichtung hat. Das heißt theoretisch könnte man immer mixen, wenn der Behälter auf der Basis steht. Unabhängig davon ob ein Deckel drauf ist oder die Hand drinnen. Das kann man sicher anders lösen, indem man eine Sicherheitssperre einbaut, die einen Betrieb nur ermöglicht, wenn der Deckel oben fest verschlossen ist.
Die Optik finde ich schlicht, aber dennoch schön. Neben der weißen Variante gibt es den Mixer außerdem noch in Schwarz und Rot.

Was aber natürlich viel wichtiger íst, als die Optik, ist die Leistung. Also hab ich den kleinen Finnen mal vor alle Herausforderungen gestellt, die ein Mixer so aushalten muss- Smoothies, Suppen, Mandelmilch, Crushed Ice und gefrorene Früchte und Nussmus. Letzteres ist das Einzige, das mir nicht gelungen ist :-( Aber vielleicht lag es an mir und nicht am Mixer. Ich werde jedenfalls so schnell nicht aufgeben und es nochmal versuchen. Falls jemand ein gelingsicheres Rezept hat oder Tipps- immer her damit. Mein Nussmus jedenfalls sollte aus Paranüssen und Kokos bestehen und war am Ende nichts als ein staubiger Mix aus gehacken Nüssen.



Hervorragend geklappt hat sie Mandelmilch. Diese hab ich das erste Mal selbst gemacht und war richtig begeistert. Ihr braucht nur etwa 200 Gramm ganze Mandeln (es geht auch jede andere Nuss) und lasst diese Über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Am nächsten Morgen dann das Wasser abgießen, Nüsse in den Rawmix und je nach Belieben 600- 1000 ml frisches, kaltes Wasser dazu und Power geben. Schon habt ihr in sekundenschnelle eure frische Nussmilch. Danach die Milch durch ein feinmaschiges Sieb gießen und in Flaschen abfüllen. Sie sollte im Kühlschrank innerhalb von 2- 3 Tagen aufgebraucht werden.
Die Nussreste aus dem Sieb müsst ihr natürlich nicht entsorgen. Gebt sie einfach in euer Müsli oder Kuchenteig. Ich finde es ist eine günstigere und gesündere Alternative zu gekaufter Nussmilch, die neben Nüssen meist noch Zucker oder andere Zusatzstoffe enthält, die die Milch eigentlich überhaupt nicht braucht.



Auch wenn es gerade regnet, waren die letzten Tage wirklich sehr heiß und was passt da besser als hausgemachtes Eis am Stiel? Eben. Das Tolle ist, eurer Kreativität sind geschmacklich fast keine Grenzen gesetzt. Ich hab mich für einen Mix aus Futuromelone, Limettensaft und Limettenzesten und Weißem Tee entschieden. Einfach alles in den Mixer geben und kurz mixen. Die Melonenstücke müsst ihr auch nicht zu klein schneiden. Der Rawmix hat genügend Power und erledigt das in Sekundenschnelle. Danach einfach in Eisförmchen gießen, ab in den Froster und nach ein paar Stunden ohne Reue genießen.



Weil wir gerade bei Eiscreme sind- ein Trend, an dem man momentan nicht vorbeikommt ist Nicecream. Die Basis ist immer in Scheiben geschnittene, gefrorene Banane. Dazu könnt ihr alles packen, worauf ihr Lust habt. Bei mir gab es eine Ananas- Bananen- Nicecream mit Kokosmilch. Am längsten dauert das Gefrieren der Bananen, ansonsten geht alles ratzfatz. Beachtet bei der Nicecream bitte, dass so ein Hochleistungsmixer natürlich viel mehr Power hat und dementsprechend auch euer Mixgut schneller warm wird. Also empfehle ich hier den Pulsschalter zu nutzen und lieber zwischendrin ein paar Sekunden Pause zu lassen bevor das Ganze zu heiß wird. Dann habt ihr nämlich schnell einen Smoothie, statt einer Nicecream (so wie ich *hust* Aber ich hab sie dann nochmal in eine Kastenform gegeben und in den Froster gestellt. Deswegen konnte man meine Nicecream auch in Scheiben schneiden..Ups, ich arbeite dran. Zwar mindestens genauso lecker, aber irgendwie doch am Ziel vorbei :-).



Last but not least hab ich mich mal an ein Saucenrezept gewagt. Herausgekommen ist eine mehr als leckere und obendrauf noch gesunde Paprika- Tomaten- Sauce, die es ab sofort öfter geben wird.
Einfach drei bunte Paprika in Streifen schneiden und zusammen mit zwei geschnittenen roten Zwiebeln, ein bisschen Knoblauch und Chili auf ein Backblech geben und bei 150 Grad etwa 15 Minuten in den Backofen schieben. Passt unbedingt auf, dass euch der Knoblauch nicht kohlrabenschwarz wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, gibt den Knoblauch erst im Mixer dazu.
Danach das Blech kurz etwas abkühlen lassen und alle Zutaten in den Rawmix geben. Jetzt noch 2 grob geschnittene Fleischtomaten dazu, pürieren und fertig ist eure oberleckere Sauce. Jetzt einfach mit ein bisschen Salz und Pfeffer abschmecken und im Topf nochmal kurz aufkochen lassen oder gemeinsam mit Rinderhack zu einer fantastischen Bolognese köcheln. Da kann man an einem regnerischen Tag gerne auch mal ein paar Gläser auf Vorrat kochen. Das schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch noch tausendmal gesünder, als im Glas gekaufte Sauce. Ihr braucht einfach nur mal im Supermarkt auf das Etikett zu schauen. Manchmal möchte man das gar nicht wissen, was neben Gemüse noch so alles in einer Sauce steckt.

Der Geräuschpegel des Rawmix ist übrigens in Ordnung. Natürlich ist er lauter als ein normaler Haushaltsmixer, schließlich hat er auch mehr Power.
Nach getaner Arbeit geht es schließlich ans Saubermachen. Zwar lässt sich der Kunststoff unter fließend heißem Wasser leicht reinigen und mit einem Tropfen Spülmittel bekommt man auch alles sauber, dennoch ist es ein wenig umständlich, da man die Messer nicht herausnehmen kann. Aber man muss auch bedenken, dass wir uns bei dem Rawmix mit 299 Euro auch in der mittleren Preisklasse von Hochleistungsmixern befinden und es nach oben wenig Grenzen gibt. Bedenkt man das Preis- Leistungsverhältnis ist der Finne wirklich super und bei mir fast täglich im Einsatz.

Schaut doch mal HIER im Shop vorbei. Dort könnt ihr euch dann gleich einen sichern :-)

Mittwoch, 26. Juli 2017

Mein persönliches Buch des Jahres

Als ich erfahren habe, dass Eric Stehfest unter die Autoren gegangen ist und das Buch sich mit Crystal Meth auseinandersetzt, bin ich zunächst davon ausgegangen, dass es sich um eine Fiktion handelt.
Niemals hätte ich gedacht, dass der Publikumsliebling von "Let´s Dance" und allzeit gut gelaunter sympathischer junge Mann in diesem Buch von seinem eigenen Leben spricht. Von einem Leben, in dem jeder Tag russischem Roulette gleicht. Eric Stehfest, geboren 1989 und damit kaum älter, als ich selbst, war zehn Jahre lang abhängig von Crystal, einer Droge, die schon lange in jede unserer Gesellschaftsschichten Einzug gehalten hat.



Schauen wir zunächst auf den Klappentext:

"
Ein Buch wie ein Rausch

Wenn die Droge zu deiner Schwester wird, wenn du schon einen Abschiedsbrief an dich selbst verfasst hast, dann bist du am Ende.
Eric Stehfest hat es erlebt, zehn Jahre war Christin seine "Schwester", seine ständige Begleiterin- Crystal Meth. Mit ihr fiel er unglaublich tief und hat sich dennoch gerettet. Nun berichtet er schonungslos, direkt, unverstellt und berauschend literarisch von seinem Doppelleben, seinem Entzug und dem Leben danach.
                   
                                                                                                                                                          "

Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich hatte als Leser stets das Gefühl, ich war dabei. Bin mit Eric durch die Clubs gezogen, tagelang ohne Schlaf immer auf der Suche nach Liebe und dem nächsten Kick. Angst? Die hatten wir nicht, denn Christin war ja bei uns.
Das Buch ist schonungslos, nimmt keine Rücksicht, genau wie die Droge selbst. Und sie ist noch etwas- leise. Seit ich das Werk gelesen habe, sehe ich die Welt mit anderen Augen. Einige von euch werden jetzt vielleicht denken, dass das ein bisschen übertrieben ist, immerhin ist es ja "nur" ein Buch. Aber es ist so viel mehr als das. Früher dachte ich immer, wenn mir ein Mensch auf der Straße begegnet, der Drogen genommen hat, dann bekomme ich das sofort mit. Ich denke, viele von uns haben so ein klischeebehaftetes Bild von einem Drogenabhängigen im Kopf. Und bis vor kurzem ging es mir noch ganz genauso. Jetzt aber weis ich, dass es jeder sein kann, der sich nach Feierabend unbemerkt vom Rest der Welt den Drogen hingibt. Es kann jeder sein- dein Postbote, der dir jeden Tag freudestrahlend die Pakete bringt, die Bäckerverkäuferin, die dich jeden Morgen grüßt und schon genau weiß, was du haben möchtest oder der geschäftstüchtige Anwalt, der jeden Nachmittag in der Stadt seinen Kaffee trinkt. Du weist es nie und genau das ist es, was besonders diese Droge so gefährlich macht.



Eric Stehfest wuchs in einer sächsischen Provinz auf, ziemlich unspektakulär und langweilig für einen jungen Menschen. Also suchte er das Abenteuer in der Stadt. Dort machte er dann auch die erste Begegnung mit Christin, eine Schwester, die ihn zehn lange Jahre begleiten wird. Dabei wollte er doch nur das, was wir alle wollen- irgendwo dazugehören.
Wir erfahren in dem Buch viel über Erics Kindheit und seine Urgroßeltern. Damals an der Front im Zweiten Weltkrieg nahmen die Soldaten oft Methamphetamin um mit den schrecklichen Bildern jeden Tag fertig zu werden. Auch seine Urgroßväter Hans und Horst wurden abhängig von der, liebevoll "Panzer- Schokolade" genannten Droge.

Neben seiner Familie spielt vor allem eine Person eine große Rolle im Buch- Anja, seine große Liebe. Die Frage, die ich mir gleich zu Beginn gestellt hab, war "Warum hat sie nichts getan?". Warum hat sie zugesehen, wie der Mensch, den sie doch auch liebte, sich und seinen Körper so zerstört? Ich glaube, dass solche Entscheidungen nachzuvollziehen, niemals jemandem gelingen wird, der nicht schon einmal selbst von einer Droge beherrscht wurde.
Die Liebesbeziehung von Eric und Anja wird ausführlich thematisiert. Wer jetzt aber vor Romantik triefende Seiten erwartet, den muss ich schnell enttäuschen. Eric nimmt in seinem Buch kein Blatt vor den Mund. Das gilt sowohl für Liebesdinge, als auch für seine Drogensucht. Ich habe oft ziemlich geschluckt und es kam mir alles so surreal vor. Ich hab mich oft dabei erwischt, wie ich beim Lesen innegehalten habe, um die letzten Sätze zu verarbeiten.

Eine weitere große Liebe Erics, war die, zur Schauspielerei. Somit war es nicht verwunderlich, dass Eric sein unfassbares Talent an einer Schauspielschule unter Beweis stellte. Dass er permanent auf Drogen war, bekam sein zuständiger Lehrer natürlich mit und rettete Eric, vielleicht sogar unbewusst das Leben, indem er ihm einen Zettel Zuhause unter der Tür durchschob auf dem stand "So wirst du wohl umkommen. Ein besorgter Freund". Zu dem Zeitpunkt hatte Eric mit seinem Leben schon soweit abgeschlossen, dass er sich selbst einen Abschiedsbrief schrieb, aus dem ich kurz zitieren möchte:

"
Es ist vorbei. Du hast dich mit einer Substanz angelegt, die als erstes die Täuschung hervorruft, nie wieder ohne sie leben zu können. Du hast ihr Kosenamen gegeben, sie für deine Schwester gehalten, die niemals existierte. Weißt du alles schon. Sie hat nicht nur dich ruiniert, sondern schon Millionen andere vor dir.
                                                                                                                                                      "

Eric führte lange Zeit ein Doppelleben. Zwischen Schauspielbühne und Clubtoiletten. Sein Leben war gezeichnet von Höhenflügen, Panikattacken, Gewaltexzessen, Drogenentzügen, Rückfällen und der ständigen Suche nach dem eigenen Ich.

Für mich ist "9 Tage wach" definitiv das Buch des Jahres und hat den Platz 1 auf der Spiegel Bestsellerliste mehr als verdient. Für manche ist der Schreibstil unter Umständen etwas gewöhnungsbedürftig. Kurze Sätze und schnelle Gedankensprünge, sowie der besondere Schreibstil können manchmal etwas irritierend wirken, haben das Buch für mich aber nur noch interessanter und einzigartiger gemacht. Als Blogger lese ich sehr viel, aber kein Buch hat mich jemals so aufgewühlt und berührt. Mich dazu bewegt, mich mit einem Thema auseinanderzusetzen, das wir in unserer Gesellschaft gerne verdrängen. Sei es aus Selbstschutz oder einfach nur aus purer Feigheit.

Ich danke dir, lieber Eric, dass du mich hast teilhaben lassen an deiner Geschichte.
Damit schließe ich diesen Artikel nur allzu gern mit Erics Worten: Schenkt euch ein Lächeln!

Sichert euch das Buch mit der ISBN 978- 3- 8419- 0518- 5 bei der Buchhandlung eures Vertrauens.

Power up your life

Die Urlaubszeit ist da! Und während draußen die Sonne scheint, hole ich mir mit meinem leckeren Sommerbeeren- Smoothie den Sommer auf mein Sofa.
Das Rezept dazu hab ich in dem neuen Buch "Detox- Power up your Life" von Michael Weckerle entdeckt, welches im EMF Verlag erschienen ist.



Werfen wir doch mal einen Blick auf den Klappentext:

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#Alles auf Null

Ballast loswerden, den Körper reinigen und überflüssige Pfunde verlieren! Detox kurbelt den Stoffwechsel an, entgiftet den Körper und Seele und gibt neue Energie.

# Detox- Rezepte vom Frühstück bis zum Dessert: Warmer Amaranth mit Birne und Walnüssen, Wildreis- Rucola- Salat oder Sommerbeeren- Smoothie

# Inklusive Basiswissen, Ernährungsplan, Saftkur und Fitnessplakat: Einfach alles für den perfekten Rundum- Detox- Start!

# Wertvolle Tipps und Tricks von Personaltrainer Michael Weckerle (Eat Clean) verhelfen zum Einstieg in ein neues und gesünderes Leben

                                                                                                                                                   "




Was mir sofort ins Auge springt, sind die wahnsinnig guten Fotos. Da bekommt man nicht nur Lust aufs Kochen, sondern auch direkt Appetit. Das Buch startet mit ein paar Basics zum Thema Eat Clean und gibt außerdem noch einen kurzen Einblick in die Detox- Philisophie. Es warten verschiedene Detox- oder Saftkuren mit Plan und Rezepten auf euch und außerdem gibt es in den 4 Kategorien Frühstück, Hauptspeisen, Drinks& Smoothies und Snacks& Desserts jede Menge Rezepte, die ihr unbedingt mal ausprobieren solltet.
Zum Beispiel Buchweizen- Pancakes mit Mangosauce, Zoodles mit cremiger Mandel- Paprika- Sauce, Wildkräutersalat mit Ananas und Hähnchenbrust oder Sommerlichen Bananen- Eis- Pops.
Als kleines Extra findet ihr im hinteren Teil noch einen 4- Wochen- Sportplan zum Heraustrennen.

Bestellen könnt ihr euch das Buch aus dem EMF Verlag mit der ISBN 978- 3- 86355- 562- 7 für 24,99€ unter anderem HIER auf der Verlagswebsite.

Das neue Partyfood aus dem Ofen und Fingerfood vom Feinsten

Höchste Zeit euch mal wieder ein paar Bücher vorzustellen. Starten wir mal mit zwei Kochbüchern aus dem Thorbecke Verlag. Zum einen Pinwheels & Pizzablumen von Bérengére Abraham und zum anderen 100 Fingerfoods von Sebastian Schauermann und Fabian Björnstjerna.



Fangen wir mit Fingerfood an, denn das geht wirklich immer, oder? Hier mal der Klappentext:

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Modernes Fingerfood ist eine Mischung aus Streetfood, Fine Dining und Snacks- das neue Partyessen, das es einfach macht, Freunde und Familie auf jeder Feier und zu jedem Anlass kulinarisch, ausgefallen und schnell zu verwöhnen. Und weil die Häppchen so klein sind und der Genuss so groß ist, macht es den Gästen Riesenspaß, sich durch verschiedene Snacks zu probieren und Neues zu entdecken- von Fisch über Fleisch, gegrillt, vegetarisch, mit Käse überbacken oder als süße Fingerfood- Desserts.
Bei diesen kreativen Köstlichkeiten, inspiriert von der asiatischen, amerikanischen und skandinavischen Küche, ist für jeden etwas dabei. Wie wäre es also mal mit den Sumtam- Wraps mit Rettich, vegetarischen Fritters mit Apfel- Karotten- Chutney, Fisch- Tacos, Chicken- Lollipops, Miniburgern, Baby Back Ribs, gegrillten Pflaumen mit Vanillecreme oder Blueberry Cheesecake Balls?
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Schon allein das Cover Rezept ist ein Gedicht- Leicht gebratener Thunfisch mit Chipotle und Salatslaw. Kann mir das bitte jemand kochen und vorbeibringen? Diese 8 Kategorien warten darauf von euch durchgekocht zu werden:

- Vegetarisch
- Fisch und Meeresfrüchte
- Fleisch und Geflügel
- Sliders/ Miniburger
- Gegrilltes
- Brot und mehr
- Käse und Aufschnitt
- Süßes



An dieser Stelle übrigens ein großes Kompliment an die beiden Autoren und vor allem an den Foodfotografen. Es gab kein einziges Rezept, bei dem mir nicht sofort das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Was mir besonders gefällt- man braucht wenige Zutaten und Handgriffe um das perfekte Fingerfood zu zaubern. Viele Gerichte benötigen weniger als 8 Zutaten und die Zubereitung ist in wenigen Sätzen verständlich erklärt. Bevor ich mir aber gleich einen Key Lime Sponge mit Erdbeeren zaubere, kommen wir nun zum zweiten kulinarischen Buch, in dem es um Partyfood aus dem Ofen geht.

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Pizzasonnen, Pull- Apart- Bread und Nutellablumen- die neuen, überraschenden Formen liegen voll im Trend: Aus Hefeteig werden schnell und einfach Sonnen, Blumen oder Kränze gedreht oder geflochten, die auf dem Tisch super aussehen und sich leicht mit den Fingern teilen lassen.
Zutaten wie Pinienkerne, Kürbis, Trüffel oder Minze verleihen den Pizzablumen geschmacklich einen neuen Dreh. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola oder einem Pizzazopf mit Feta, Honig, Feigen und Zucchini?
Die neuen Leckereien mit ihren salzigen und süßen Varianten sind ein idealer Snack beim Picknick oder beim Spieleabend, eine köstliche Vorspeise sowie ein Hingucker auf dem Buffet- und dank der Schritt- für- Schritt- Fotos ganz einfach nachzumachen!
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Die bunt gefüllten Pinwheels und Co sind eine schnelle und vor allem unkomplizierte Kochidee, wenn sich spontan Besuch angekündigt hat oder man einfach keine große Lust hat, ewig in der Küche zu stehen. Einmal zubereitet backen sie sich anschließend einfach schnell im Ofen fertig.
Die Sonnen- und Sternenform finde ich am schönsten. Einfach die gebackene Pizzablume auf einem Holzbrett angerichtet, in das Loch in der Mitte eine Schale mit Kräuterdip gestellt und fertig ist das leckere und hübsch anzusehende Partyfood.
Bei der Kombination der Zutaten sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Kombiniert Pfirsich und Mozzarella oder Käse, Oliven und Sesam. Oder wie wäre es mit Schoko- Nuss- Creme und Banane?

Bestellen könnt ihr das Fingerfood- Buch mit der ISBN 978- 3- 7995-1156-8 HIER für 25,00 €  oder das Pinwheel- Büchlein mit der ISBN 978-3-7995-1160-5 für 9,99€ unter anderem HIER auf der Verlagswebsite

Montag, 3. Juli 2017

Wenn Schweden sich ins Mittelmeer verliebt... (plus Giveaway)

Nutzt ihr schon Fingersalze in eurer Küche? Nein? Na dann wird es aber höchste Zeit. Kein Sternekoch in Kopenhagen oder Stockholm, der etwas auf sich hält, kommt heute noch ohne die kleinen Salzpyramiden aus. Auch bei mir durften jetzt verschiedene Sorten der Firma Falksalt aus Schweden einziehen.






Die pyramidenförmigen Kristalle entstehen durch das Zusammenspiel von Wind, Sonne und Wasser. Das Meerwasser wird durch den Wellengang mit Wucht an die Felsküste geschleudert, wo es durch die gleißende Sonne innerhalb kürzester Zeit trocknet. Das Meersalz bleibt an den Felsen hängen und wird schließlich vom Wind zu kleinen Salzpyramiden geformt. Diesen natürlichen Prozess haben sich die Salzgärtner von Zypern zunutze gemacht. Es ist quasi die Urform des Salzes und kommt ohne Rieselhilfen und Trennmittel zu uns nach Deutschland. Bei Falksalt steht vor allem die behutsame Handarbeit im Vordergrund.
Folgende Sorten sind momentan erhältlich:

- Naturell
- Bärlauch
- Chili
- Limone
- Rosmarin
- Smoke

Nicht nur optisch sind die kleinen Dosen von Falksalt ein Hingucker. Allein schon das Erlebnis beim Essen, sollte jeder mal gemacht haben. Die Salze sind sogenanntes Finishing- Salt, das heißt sie werden mit den Fingern über den Speisen zerrieben. Was bleibt ist ein intensiver Geschmack und ein crunchiges Esserlebnis. Die angebotenen Sorten konnten mich auf jeden Fall überzeugen. Mein Liebling ist das Bärlauch Fingersalz, das einfach perfekt zu einem saftigen Steak passt (ja wie man merkt zähle ich mich nicht zu den Vegetariern, habe aber großen Respekt vor jedem, der das schafft durchzuhalten :-))
Dabei spielt es keine Rolle ob ihr beispielsweise ein asiatisches Hühnchengericht mit dem Falksalt Chili aufpeppt oder mit der Variante mit Rosmarin euren Kartoffeln den letzten Schliff verleiht. Oder wie wäre es mit einer selbstgemachten Nicecream mit einer Salz- Karamell- Sauce?




Probiert´s aus und schaut gern mal HIER auf der Falksalt Website vorbei. Außerdem könnt ihr bei mir ein Set bestehend aus den drei Sorten Limone, Chili und Bärlauch gewinnen. Schreibt mir dazu einfach bis zum 15.07.2017 um 23 uhr 59 eine Mail an homeoftaste@gmx.de und nennt mir euer liebstes Sommergericht 2017. Ich halte euch die Daumen :-)

Samstag, 24. Juni 2017

Heldenhafte Gewürze, erdbeerige Einhörner und ein wenig Madagaskar in meiner Küche

Wieviele Gewürze habt ihr eigentlich in der heimischen Küche stehen? Während sich bei mir früher nur Pfeffer, Salz und eventuell Paprikapulver in die Küche verirrten, sind es jetzt sicher über 50 Döschen. Braucht man das, könnte man sich jetzt fragen? Ich denke schon, denn wenn man mal bedenkt, dass es tausende Gewürze auf der ganzen Welt gibt, dann bin ich noch ganz gut dabei ;-) Wenn man überwiegend frisch kocht kommt man an dem ein oder anderen nun mal nicht vorbei. Da ich auch liebend gern Neues ausprobiere, hab ich mich über die Post der Gewürzhelden ganz besonders gefreut.
Auf den Rezeptbildern sehr ihr dann auch die ursprüngliche Verpackung. Die hat mir irgendwie nicht so zugesagt und ich fand auch schade, dass sie nicht wiederverschließbar war. Aber das ist ja nicht so schlimm, ich hab sie mir einfach umgepackt und etwas aufgehübscht.




 Schauen wir mal, was so im Paket war. Da hätten wir Blaues Persiensalz. Nutzen könnt ihr es, wie normales Meersalz für Fleischgerichte, Suppen, Saucen, Fisch oder auch für Dips und Salate. Schon allein optisch ist es mit seinen kleinen blauen Kristallen schon mal schöner, als die weiße Variante.

Das Fisch- und Calamarigewürz nutze ich sehr gern für sämtliche Arten von gebratenem Fischfilet. Die Mischung aus Salz, Paprika, Knoblauch, Cayenne Pfeffer, Petersilie und Lemongras harmoniert sehr gut. Lediglich den beigesetzten Zucker hätte man meiner Meinung nach weglassen können.

Tellicherry Pfeffer gilt als eine der besten Pfeffersorten der Welt und zählt zu den Spätlese- Pfeffern, da mit der Ernte bis kurz vor der Reife gewartet wird. Er passt besonders gut zu Hühnchengerichten.
Letztens hatte ich Besuch von meiner Mama und hab spontan Hühnchen mit Bratpaprika gemacht. Das geht nicht nur schnell, sondern war dank dem Tellicherry Pfeffer auch eine lecker würzige Angelegenheit.







Bleiben wir beim Pfeffer. Eine wirkliche Rarität ist der Bourbon- Pfeffer, anderen vielleicht auch bekannt als Voatsiperifery- oder Urwaldpfeffer. Den Namen hat er von seiner Herkunft. Während normaler Pfeffer in niedrigen Büschen wächst, muss der wildgewachsene Bourbon- Pfeffer mühsam in Madagaskar per Hand geerntet werden, und das auch noch in einer Höhe von 10- 20 Metern. Diese Tatsache und der geringe Ernteertrag sind einige der Gründe für den hohen Preis. Optisch unterscheidet er sich ein ein bisschen von normalem Pfeffer. Die Körner sind kleiner und das Stielchen hat er auch noch. Geschmacklich ist der Urwaldpfeffer schärfer und aromatischer als anderer. Das liegt an der vergleichsweise hohen Anzahl an ätherischen Ölen. Probiert es einfach mal aus und würzt euch euer Steak damit- ein Unterschied den man schmecken kann. Ich finde der Pfeffer ist sein Geld auf jeden Fall wert.

Mit dem Hickory Smoked Salt könnt ihr eurem BBQ Grillgut noch das gewisse Extra verleihen, aber dosiert mit Bedacht, der Eigengeschmack ist wirklich kräftig und auch nicht jedermanns Sache ;-)





Mit dem Zitronen- Pyramidensalz gebt ihr vor allem Fleischgerichten und Suppen eine lecker zitronige Note, aber auch in meiner Paprikapfanne fand ich es ziemlich gut.

Um meiner Überschrift gerecht zu werden, fehlt also noch ein Produkt- der Einhorn- Glitzer- Erdbeerzauber. Ja, an Einhörnern kommt man momentan wirklich nicht vorbei, wobei dieser ganze Hype für mich auch Grenzen hat. Brauch ich Toilettenpapier mit Einhörnern und Wolkenduft (by the way- wie duften Wolken und wer hat das ganze wie herausgefunden)? Nein brauche ich nicht.
Trotzdem finde ich den Einhorn- Zauber von Gewürzhelden ganz witzig. Hier wurde quasi Rohrzucker mit Erdbeerpulver gemischt und als ob pink noch nicht reicht- es glitzert auch noch! Ja jetzt kann ich mir Glitzer auf meinen Cappuccino streuen. Manchmal kann man ein bisschen Glitzer im Leben gebrauchen, oder?


Schaut euch doch mal HIER auf der Website von Gewürzhelden um und stöbert ein bisschen. Ich brauch jetzt erstmal einen Einhorn- Latte- Macchiato :-)

Freitag, 23. Juni 2017

Bäriger Teegenuss

Oft ist es schwer, gerade die kleinen von einer Tasse Tee zu überzeugen und mal ehrlich, der Tee früher im Schulhort war jetzt nicht gerade der Hit. Aber was wäre, wenn wir den langweiligen Teebeutel mal weglassen und stattdessen einfach Gummibärchen ins heiße Wasser geben. Dass das perfekt funktioniert beweise ich euch heute gemeinsam mit den Tee- Bären aus der Bären Company.







Es gibt sie in den Sorten Pfefferminz, Zimt Orange und Ingwer Zitrone im 100g Beutel. Im Onlineshop gibt es auch kleine Probiertütchen für derzeit nur 69 cent. Falls ihr einen Bären Company Laden bei euch in der Nähe habt, könnt ihr auch gerne vor Ort schauen, ob die Tee Bären dort zu finden sind. Auf der Website steht euch auch ein Filialfinder zur Verfügung, der euch schnell den Shop in eurer Nähe heraussucht.
Die Zubereitung ist unkompliziert und ganz einfach, indem ihr 1-2 Teebärchen pro Tasse mit heißem Wasser aufgießt und gut umrührt. Das war´s schon, jetzt könnt ihr gemütlich eure Tasse Tee genießen. Vor allem die Sorte Pfefferminz fand ich richtig lecker, erfrischend aber trotzdem süß. Und auch wenn ich mich nicht zu den Ingwer- Fans zähle, waren die kleinen Ingwer Zitrone Tee- Bären ruckzuck alle :-)

Schaut doch gern mal HIER im Onlineshop von Bären Company vorbei. Neben den lustigen Tee- Bären findet ihr auch leckere Fruchtgummis und witzige Geschenkideen, wie Torten, Muffins, Blumensträuße, Pizza oder Pommes rot weiß- selbstverständlich alles aus Fruchtgummi und in liebevoller Handarbeit hergestellt. Es gibt sogar einen 180g schweren XXL- Gummibären in 3 verschiedenen Sorten. Wenn das mal kein Hingucker ist...